Friedrich Ahlers-Hestermann

Friedrich Ahlers-Hestermann

Foto: Ingeborg Sello

Arbeiten des Künstlers im digitalen Bildarchiv

1883 am 17. Juli in Hamburg geboren

1900-13 Schüler bei Arthur Siebelist und Studienaufenthalte in Paris

1916 Heirat mit Alexandra Povòrina

1919 Gründungsmitglied der Hamburgischen Sezession

1919-33 Lehrtätigkeit an der privaten Kunst- und Gewerbeschule Gerda Koppel in Hamburg und den Kölner Werkschulen

1939 Umzug nach Berlin

1945-49 Leiter der Landeskunstschule in Hamburg

1955-73 Direktor der Abteilung Bildende Kunst an der Akademie der Künste

1967 Edwin-Scharff-Preis, Hamburg

1973 stirbt am 11. Dezember in Berlin

Tatiana Ahlers-Hestermann

Tatiana Ahlers-Hestermann

Foto: Margot Schmidt

 

1919 am 28. März in Hamburg geboren

1936-38 Studium an der Kölner Werkschule für textiles Arbeiten

1938-39 Studium an der Akademie für angewandte Kunst, München

1939-42 Weiterbildung an der Reimann Schule, Berlin

ab 1945 freischaffend in Hamburg tätig; es entstehen Wandbehänge, Glasfenster, Mosaiken für öffentliche Einrichtungen und Kirchen

2000 stirbt am 30. Januar in Hamburg

Hans-Günther Baass

Hans-Günther Baass

Foto: Ingeborg Sello

 

1909 am 22. März in Hamburg-Eppendorf geboren

1937 Malereistudium an der Landeskunstschule in Hamburg bei Julius Wohlers

1938 Abbruch des Studiums und Mitarbeit im Portraitatelier Wilhelm Mann

1939-40 Ausbildung und Mitarbeit in der Druckerei Jagdmann und Bohm

1946 Wiederaufnahme des Studiums an der Landeskunstschule bei Ivo Hauptmann

ab 1967 Ausstellungen in der Galerie „Café Latin“, Hamburg

ab 1968 Dachatelier am Jungfernstieg in Hamburg und jährliche Studienreisen nach Frankreich

1973 erste Ausstellung in Frankreich, Galerie Saint-Placide, Paris

1976-80 alljährliche Teilnahme am „Salon des Indépendants“ und ab 1976 auch im „Salon d’Automne“ in Paris

1991 stirbt am 12. Dezember in Hamburg

Alma del Banco

Alma del Banco

Foto: unbekannt

Arbeiten der Künstlerin im digitalen Bildarchiv

1862 in Hamburg geboren (es gibt unterschiedliche Quellen, die auch das Geburtsdatum 1863 angeben)

1895-1905 Ausbildung an der Privaten Damen-Kunstschule bei Ernst Eitner, Arthur Illies und Valeska Röver

um 1908-10 Weiterbildung bei Fernand Leger, Andre Lohte und Jacques Simon in Paris

1919 Gründungsmitglied der „Hamburgischen Secession“

1922 Reise mit Gretchen Wohlwill nach Italien

1925-32 Studienreisen nach Italien, Sizilien, Jugoslawien, Spanien und Rumänien

1933 Ausschluss aus der Hamburgischen Künstlerschaft wegen ihrer jüdischen Wurzeln

1937 Beschlagnahmung von Werken aus der Hamburger Kunsthalle im Rahmen der NS-Ausstellungaktion „Entartete Kunst“

1943 beendet Alma del Banco nach Erhalt des Deportationsbescheides ihr Leben in Hamburg.

 

Anna Bardi

Anna Bardi

Foto: Herbert H.G. Wolf

Arbeiten der Künstlerin im digitalen Bildarchiv

1938 in Georgsmarienhütte geboren

1953-56 klassische Ballettausbildung am Staatstheater Osnabrück

1957-60 Studium der Innenarchitektur an der Werkkunstschule in Münster

1960-72 freiberuflich als Innenarchitektin in Hamburg tätig; u.a. für die Zeitschriften „Constanze“, „Petra“, „Für Sie“ und „Schöner Wohnen“

1968-72 Studium der Malerei in Hamburg

1972-74 Studium an der HfBK in Hamburg

ab 1976 freischaffend künstlerisch tätig, u.a. Skulpturen aus Schrott-Teilen, Möbel aus Marmor, verschiedene Objekteinrichtungen, Kinderbuch-Illustrationen, Installationen

1990 Gründung des Verlages „Jeudi“; Tod und Vergänglichkeit werden zentrale Themen ihrer Kunst

2012 stirbt in Hamburg