Anna Bardi, o.T., 1997, Rost und Asch auf Büttenkarton, 28 x 34,5 cm, gerahmt, signiert und datiert unten rechts, aus dem Nachlass der Künstlerin

Anna Bardi (1938-2012) wurde in Georgsmarienhütte geboren.  Zwischen 1957 und 1960 absolvierte  sie ein Studium der Innenarchitektur an der Werkkunstschule in Münster, bevor sie von 1953-56 eine klassische Ballettausbildung am Staatstheater Osnabrück erfolgreich abschloss. Zwischen 1960 und 1972 war sie freiberuflich als Innenarchitektin in Hamburg tätig; u.a. für die Zeitschriften „Constanze“, „Petra“, „Für Sie“ und „Schöner Wohnen“. Gleichzeitig studierte sie Malerei in Hamburg (1968-1972) und danach an der HfBK in Hamburg. Ab 1976 war sie freischaffend künstlerisch tätig; u.a. erschuf sie Skulpturen aus Schrott-Teilen, Möbel aus Marmor, verschiedene Objekteinrichtungen, Kinderbuch-Illustrationen und Installationen. 1990 gründete sie den Verlag „Jeudi“. Tod und Vergänglichkeit werden zentrale Themen ihrer Kunst. 2012 stirbt Anna Bardi in Hamburg.

 

Mindestgebot: 400,-€