Karin Witte, Figur und Torso, um 1972, Mischtechnik, Papier auf Pressplatte aufgezogen, 85 x 70 cm, signiert und datiert unten rechts; Geschenk der Künstlerin

Karin Witte (*1939 in Hamburg) studierte 1959-64 Malerei, Zeichnung, Radiertechnik und Stoffentwurf bei Willem Grimm, Paul Wunderlich und Theo Garve an der HfbK (Hamburg). Bis 1966 war sie häufig in Südfrankreich. Seither lebt und arbeitet sie in Hamburg. 1975 wurde sie mit dem Edwin-Scharff-Preis der Stadt Hamburg geehrt. Es folgten Lehraufträge an der Fachhochschule für Gestaltung (bis 1987), 1981 die Gründung einer eigenen Malschule, 1982 die Aufnahme in der Freien Akademie der Künste sowie 2008 im Deutschen Künstlerbund. Die Einzelausstellung im Kloster Cismar (Schleswig-Holsteinisches Landesmuseum) 2019 beschreibt im Titel „Manchmal wie Tanzen“ das Motto, welches ihre Stiftführung, den Duktus des Pinsels und das Collagieren stets begleitet. Weitere Ausstellungen in Lübeck, Oldenburg, Bremen oder auf Schloss Gottorp folgten.

 

Mindestgebot: 1600,-€