Kilian Breier, o.T., 2001, Acryl auf Leinwand, 60 x 60 cm, rückseitig signiert, aus Privatbesitz mit dem Hinweis, dass es ein Hochzeitsgeschenk war, die Formen symbolisieren das Weibliche und Männlichen.

Kilian Breier (1931-2011), geboren in Saarbrücken, studierte von 1952-53 Malerei an der Ecole des Beaux-Arts Paris, anschließend bis 1955 Fotografik an der Staatlichen Schule für Kunst und Handwerk in Saarbrücken bei Hannes Neuner und Otto Steinert. 1960 Kontakt zur Gruppe Zero (Licht, Malerei und Fotografie). Ab 1961 Dozent an der Werkkunstschule in Darmstadt. 1966-99 Professur an der Hamburger Hochschule für bildende Künste  für Fotografie mit dem Schwerpunkt Medienarbeit im Fachbereich „Visuelle Kommunikation“. Veröffentlichung von Projekten im Hochschuleigenen Selbstverlag „material“. Breier war seit 1966 Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Fotografie und der Gesellschaft Deutscher Lichtbildner. Er lebte  bis zu seinem Tod in Hamburg. In Ausstellungen und Sammlungen deutschlandweit vertreten, u. a. Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg.

 

Mindestgebot: 1000,-€